30.04.-06.05.2012

Eine wummernde Woche mit gefühlt tausend verschiedenen Eindrücken. Am Montag alles nötige für die re:publica abgeholt, bei der ich als Helferin tätig war und dabei bereits einen Eindruck davon gewonnen, welch Herzblut an dieser Veranstaltung hängt. Am Dienstag der Tag, den ich als Kreuzbergerin am liebsten auslassen würde, wieder Festivitäten vor der mütterlichen Haustür, die Faszination meinerseits schwindet von Jahr zu Jahr. Zu voll, zu laut, zu viele fremde Gesichter. Daher war das Kontrastprogramm am Abend auf dem Tempelhofer Feld willkommen. Der Sonnenuntergang bestätigte dies. Am Mittwoch dann endlich der erste Tag der re:publica und ich ob der vielen Menschen ein wenig überfordert. Viele Gesichter erkannt, ich ging entsprechend in der Masse unter. Überraschend aber selbst auch Menschen getroffen. Während der Schicht aber nette Gespräche geführt. Am Donnerstag war diese Blase kurz beendet und der Alltag kehrte wieder ein. Bis ich mir am Freitag noch ein kleines re:publica Revival verordnete und Arbeit und Uni abgebrochen habe. Entsprechend wieder verloren umher geirrt, aber auch input bekommen. Am Samstag schließlich müde und den Sonntag mit Menschen am Abend ausklingen lassen.

Lied der Woche, weil meistens so gefühlt